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Am Anfang und kurz vor Ende ein steilerer Anstieg, ansonsten eher stetig aber nicht sehr viel bergauf. Vom Gelände her ging es erst über Wiesen und dann fast ausschließlich durch Wald bis zu den Brücken. Auf dem Pfad kam uns ein Muli entgegen, das Heu geladen hatte und gerade runter ins Tal brachte. Ansonsten war es auf dem schmalen Weg sehr ruhig. Zwischendrin sorgte ein Bach für etwas feuchten Untergrund, den man jedoch gut überwinden konnte.
Die Brücken selbst sind sehr beeindruckend. Da muss das Wasser viele Jahrhunderte dran gearbeitet haben... Unter der Brücke gab es dann eine seltene Pflanze zu sehen - leider nur mit Fernglas und von weitem, aber dennoch haben wir es gefunden - die Odysseus Blume.
Wer faul ist kann auch mit dem Auto bis an die Brücken heranfahren, aber das ist ja langweilig! Zum Mittag gab es dann ein Blätterteig mit Reis und Schafskäse gefüllt, dazu Schafsjoghurt aus einer Bude bei den Brücken. Sehr lecker. |
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