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Mont Ste Odile


Entfernung: 7 km
gelaufen: April 2009
Dauer: 2 Stunden
Start: erster Parkplatz für das Kloster an einem Kreisverkehr
GPS-Track: folgt
Es gibt keine steilen Anstiege, dafür aber ein schönes Kloster, bizarre Felsen und viel Wald. Eine angenehme Wanderung die man sehr gut mit der Besichtigung des Klosters verbinden kann.
 
Zuerst geht es auf einem Wanderweg rechts neben der Straße leicht den Berg hinauf zum Kloster und zu einer kleinen Klosterbesichtigung.
Die eigentliche Wanderung beginnt aber erst jetzt mit dem Weg zu Odilienquelle ("Fontaine Ste Odile" oder auch dem Schilde "Source" folgen). Dieser Weg ist auch mit rotem und gelbem Dreieck markiert und geht auf einem betonierten Weg bergab.
Von der Quelle aus folgt man rotem Dreieck Richtung Wolfsthal. Erst ein kleines Stück die Straße entlang, dann auf schmalem Fußweg etwas oberhalb der Straße. Die Quelle besteht aus zwei Teilen. Das eine ist ein gefasster Trinkwasserspeicher, daneben gibt es noch eine Quelle. Als wir dort waren lief allerdings kein Wasser daraus.
Auf rot-weiß-rotem Rechteck geht es weiter in derselben Richtung, ausgeschildert Landsberg/Barr bis man auf die Straße D109 trifft.
An der Straße führt der Weg direkt wieder in den Wald zurück, auf einem Weg, an dem an einigen Punkten Tafeln aufgestellt sind die (leider in französisch) die Entstehung der Gegend beschreiben. Der Weg ist mit blauem Dreieck ausgeschildert und führt zum Kapellhausfelsen und Männelstein.
Vom Kapellhausfelsen hat man einen guten Blick ins Tal und bietet sich zum Verschnaufen an. Danach geht es etwas stärker bergauf und nach kurzer Zeit trifft man auf die ersten Spuren der Heidenmauer, die eine Länge von ungefähr 10 km hat!
Auf gelbem Kreuz geht es nun weiter zum Männelstein, von wo aus man ebenfalls eine gute Sicht hat und dann weiter an der Heidenmauer entlang Richtung "Grotte des Druides".
Wo an der Mauer "Crash A 320" steht, wird auf einen Flugzeugabsturz hingewiesen. Geht man von dort ein Stück nach rechts vom Weg ab, kommt man an eine Lichtung, wo Kreuze an die Toten erinnern.
Zurück auf dem Weg ist es nicht mehr weit zur Druidenhöhle. 2 Dolmen werden hier von einem Felsdach überspannt. Hier kann man sich gut ausruhen, wenn man den Schatten der Sonne vorzieht.
Weiter geht es zuerst auf rotem Kreis und kurze Zeit später auf rotem Rechteck bis zu einem Panoramafelsen. Am Porte Eyer lassen wir dann die Heidenmauer hinter uns und nähern uns dem Kreuzweg, der uns zum Kloster zurückbringt.
Nach einer letzten Pause im Kloster geht es zurück zum Kreuzweg und von dort erst einmal unten um das Kloster herum. Kommt man wieder auf asphaltierte Straße überquert man diese und nimmt die Treppe, die nach unten führt. Dort geht es auf einem Weg, der am Rande einer großen Wiese zurück zum Parkplatz führt.