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Der Weg geht erstmal recht gemütlich bergauf durch das Bindersbacher Tal. Der Weg ist gut an dem Schild Burgenwanderweg erkennbar. Erst läuft man auf einem Wanderweg, später dann durch Buchen bzw. Mischwald auf einem Forstweg. Im Herbst findet man hier auch Maronen und kann sich die Taschen damit vollpacken.
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Hat man den Wanderparkplatz Windhof erreicht, hält man sich links und folgt dem Wegweiser. Nach ein paar Metern beginnt ein steiler Anstieg zur ersten Burg. Zuerst kommt man zu einer kleinen Felsplattform, von der aus man einen schönen Blick über den Pfälzer Wald hat. Dann folgt man dem Wegweiser zur Ruine Scharfenberg (Münz). Den Namen Münz hat die Burg, weil sie als Münzprägestätte genutzt wurde. Viel übrig ist jedoch nicht.
Anschließend geht man wieder zurück und folgt der Ausschilderung zu Anebos - der zweiten Burg. |
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Auf dem Weg zur zweiten Burg geht man an einer Serie von Kletterfelsen vorbei, die sehr eindrucksvoll aussehen. Von den Kletterfelsen aus ist es egal, welchem Weg zur Burg man folgt (links oder halb rechts). Lediglich der Weg ganz rechts führt zur Trifels und sollte damit erstmal außer acht gelassen werden. Was aussieht, wie ein weiterer Felsen ist tatsächlich ein Teil der Burg. Nach kurzer Rast geht es zurück zur Wegkreuzung und diesmal den Weg weiter zur Burg Trifels. |
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Als erstes kommt man vom Wanderweg auf einen großen Parkplatz neben einer Speisegaststätte. Der plötzliche Wechsel ist schon etwas erschreckend. Aber schon sieht man das Ziel und kann sich quer über den Parkplatz zu den sanft ansteigenden Serpentinen begeben, die letztendlich zur Burg führen.
Es lohnt sich, den Eintrittspreis zu zahlen und sich in der Burg umzuschauen. Nicht nur gute Aussicht, sondern auch einige kleinere Ausstellungen zur Burg und berühmten Gefangenen gibt es hier.
Anschließend geht es wieder zurück zum Parkplatz und dann neben einer großen Wandertafel den Weg zurück ins Tal. |
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